Vermeidbare Niederlage

SV Carl Zeiss Jena vs. SV Grün- Weiß Langendorf 6:2 MP (3165:3080)

Am 2. Spieltag mussten die Langendorfer Kegler beim SV Carl Zeiss Jena antreten. Die Langendorfer hatten eigentlich gute Optionen das Spiel zu gewinnen.

Zu Beginn verlief das Spiel auch optimal. S. Meyer (531) begann furios, musste sich am Ende aber W. Oestreicher (535) mit vier Kegel geschlagen geben und verlor auf Grund weniger Satzpunkte (SP) somit den Mannschaftspunkt (MP). Ch. Schmidt (515)  hatte seinen Gegner K. Jäger (466), der gegen A. Tänzer nach der Halbzeit ausgewechselt wurde, im Griff und holte sich seinen MP. So stand es nach dem ersten Paar 1 : 1 Punkte aber Langendorf führte mit 45 Kegel.

Im zweiten Durchgang setzte die Grün Weißen auf M. Klein und Chr. Krause. M. Klein (480) der an diesen Tag noch das Geburtstagskind in den Reihen der Langendorfer war ,hatte gegen A. Märten (554) an diesen Tag nicht den Hauch einer Chance und verlor somit das Duell recht deutlich. Auch Chr. Krause (515), er spielte gegen M. Bocklich (508) begann etwas nervös und verlor die ersten beiden Sätze. Dennoch sollte es noch mal spannend werden. Sein Gegenspieler M. Bocklich hatte mit der dritten und vierten Bahn seine Probleme und so kam es das Chr. Krause die Schwächephase seines Gegners ausnutzte. Er gewann beide Bahn und holte sich am Ende verdient durch die mehr gespielten Kegel den MP für die Grün Weißen. Nun stand es 2:2 nach MP und Jena Führte im Gesamtergebnis mit 22 mehr gespielten Kegel.

 ‘‘Da geht noch was‘‘ dachten sich die Grün Weißen.

Das Schlusspaar sollte eigentlich alles richten. Aber auch Teamchef J. Wittow (501) erwischte einen Raben Schwarzen Tag. Auch er haderte mit der Bahn und musste sich bis auf eine Bahn seinem Gegner, Ch. Voigtsberger (546) geschlagen geben. Ein kleiner Lichtblick im Schlusspaar war der beste Langendorfer Ch. Speck (538). Doch auch er musste gegen den Tagesbesten F. Heyer (556) klein beigeben.

Am Ende gewann Jena verdient mit 6 : 2 Punkten und 3165 : 3080 Kegel.  

Fazit: Auch wenn die Bahn etwas schwer war, gibt es dennoch keine Ausrede- Es lag an jedem Spieler selber.

Bleibt nur eine Hoffnung: Köpfe frei zum nächsten Heimspiel gegen Wünschendorf